Laterale Führung: Führung ohne Weisungsbefugnis

Weshalb laterale Führung?

    Führungskräfte und Mitarbeiter müssen immer häufiger quer zu Abteilungen und Funktionen zusammenarbeiten – ohne legitimierte Weisungsbefugnisse durch hierarchische Strukturen. Dadurch haben es die Akteure erheblich schwerer, zielgerichtete Ergebnisse zu erreichen.
    Nur mit einem veränderten Führungsverständnis und mit angepassten Steuerungsmechanismen gelingt diese Arbeitsform.

Wann sollten Sie lateral führen?

Einige Beispiele

    • bei team- und abteilungsübergreifender Projektarbeit – ohne Weisungsbefugnis der Projektleitung, z.B. Scrum
    • in virtuellen Teams, Stabstellen, gemischten Führungsteams/Shared Leadership
    • bei Abstimmungsprozessen zwischen unterschiedlichen Bereichen / Abteilungen
    • in Startups, Matrixorganisationen

 

Grundkonzept laterale Führung

Die Grundidee besteht darin, mithilfe der drei Prinzipien Verständigung, Macht und Vertrauen die Organisationsprozesse mit passenden Methoden zu beeinflussen.

Dazu gehört ein Verständnis über das Verhalten und die Strukturen von Organisationen und das Deuten sozialer Phänomene.

Foto: ©moosny / Fotolia.de

Ziel des Führens ohne Weisungsbefugnis

Das Ziel ist: kooperative Zusammenarbeit!
Diese erreichen Sie durch …

  • Verständnis der Sichtweise Ihres Gegenübers,
  • der Berücksichtigung der Interessen aller beteiligten Akteure,
  • Abstimmungs- und Aushandlungsprozesse,
  • Ihre Rollenklarheit
  • und ganz wichtig: durch Aufbau von Vertrauen.
  • Themen eines Workshops oder eines Einzelcoachings für Laterales Führen

    • Führung und Organisation: Warum, Was und Wie von Führung, persönliches Führungsverständnis, Motive, Werte sowie über Hierarchie und Organisationsstrukturen, Anspruchsgruppen und Erwartungen, Zielbildung, Projektarbeit
    • Eigene Rolle: Input Rollentheorie und Austausch/Übungen zur Rollendefinition, Rollengestaltung und Rollendurchsetzung
    • Macht, Mikropolitik, Vertrauen: Haltung und Respekt, direkte und indirekten Einflussnahme, Machtspiele, Mitwirkung und Beteiligung, Expertenwissen, Grenzen der Einflussnahme
    • Weiche Erfolgsfaktoren: Fragen stellen statt anweisen, zuhören statt urteilen, verstehen statt vorwerfen, Feindbilder abbauen, Widersprüche und Zweifel zulassen
    • Projektmanagement: Strukturen und Settings hierarchieübergreifender Teams, Meetings und Gesprächsformate
    • Personale Kompetenzen: Ambiguitätstoleranz, Selbstreflexionsfähigkeit
    • Basics von Kommunikation, Feedback, Konfliktmanagement, Verhandlungen, Moderation

     

    Ich berate Sie gerne und begleite Sie von der Analyse bis zur Umsetzung.
    Nehmen Sie Kontakt auf via Formular oder schreiben Sie an info (at) simonsen – management.de.

    Ich freue mich auf Sie.

    Barbara Simonsen, MBA

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